| Rodermann | Frohe Weihnachten |
| 24.12.10 - 11:10 Uhr | Die Feuerwehr Radevormwald wünscht allen Besuchern der Homepage und allen Bewohnern von Radevormwald ein geruhsames Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2011! |
| Führungsstab | Offener Brief an BM Dr Korsten |
| 08.11.10 - 09:28 Uhr | Sehr geehrter Herr Dr. Korsten, von Wilfried Fischer und der örtlichen Tagespresse haben wir erfahren, dass die Stadt Ra-devormwald – vertreten durch Sie, den Herrn Bürgermeister – sich nicht in der Lage sieht, ein zukunftsweisendes Personalkonzept der Feuerwehrleitung zu etablieren. Verständlicherweise hat Feuerwehr in der Verwaltung nicht immer den Stellenwert, den wir uns manchmal erhoffen. Vielleicht auch deshalb, weil die Einrichtung Feuerwehr so rei-bungslos läuft. Nicht außer Acht lassen darf man jedoch dabei, dass hier über 200 Feuer-wehrleute tagtäglich bereit sind, ihr Leben zum Schutz unserer geschätzten Bürgerinnen und Bürger zu riskieren. Sie tun dies ehrenamtlich, das heißt ohne jegliche Entlohnung seitens der Stadt oder einer sonstigen Einrichtung. Was unsere Väter und Vorväter hier ins Leben gerufen haben, hat heute noch Bestand und Feuerschutz ließe sich ohne unsere freiwillige Einrichtung nicht finanzieren. Trotz dieser ehrenamtlichen Tätigkeit muss der Freiwillige Feuerwehrmann / die Freiwillige Feuerwehrfrau einen ebenso qualifizierten Ausbildungs-standard haben wie die beruflichen Kollegen. All das in der Freizeit neben Beruf und Familie. Darüber hinaus hat die Führungscrew – allen voran natürlich der Leiter der Feuerwehr – eine Fülle an zusätzlichen verwaltungstechnischen und rechtlich geprägten Arbeiten zu erledigen, und das mit steigender Tendenz. Dies lässt sich heutzutage schon nicht mehr „mal eben“ nebenbei bewältigen. Das haben auch viele Gemeinden des Oberbergischen Kreises er-kannt und ihren Wehrführern eine Stelle innerhalb ihrer Gemeinde geschaffen, falls sie nicht ohnehin schon dort beschäftigt waren. In Radevormwald hat sich das Modell „der Leiter der Feuer- und Rettungswache ist auch gleichzeitig der Leiter der Feuerwehr“ mehr als bewährt. Neben dem zeitlichen Faktor ist auch absolute fachlich qualifizierte Kompetenz vor Ort. Die Mitglieder der Freiwilligen Feu-erwehr haben ihren Ansprechpartner ständig „griffbereit“, alle Angelegenheiten können schnellstens geklärt werden. Unsere Intention als Führungsstab der FF Radevormwald ist es, in den nächsten Jahren im Bereich der Bediensteten der Feuer- und Rettungswache jemanden aufzubauen, der neben der fachlichen Kompetenz als Leiter dieser Wache die Qualifizierung zur Leitung der Freiwilligen Feuerwehr erlangt und vor allem auch menschlich als deren Leiter akzeptiert wird. Um jedoch hier eine qualifizierte Person langfristig binden zu können, bedarf es auch einer entsprechenden Dotierung. Die von Ihnen zur Bewertungs-kommission gegebene Stellenbeschreibung spiegelt diesen Aspekt in keiner Weise wieder. Insofern war hier kein anderes Ergebnis zu erwarten. Wir sind uns bewusst, dass das Besoldungsrecht mit seinen starren Regelungen diese In-tention nicht einfach macht, sehen hier aber recht gute Gestaltungsmöglichkeiten. Würden diese genutzt, würde Wilfried Fischer – trotz eines noch besseren Angebots des Kreises – unserer Stadt weiterhin verbunden bleiben. Seit Mai diesen Jahres ist bekannt, dass der jetzige Kreisbrandmeister sein Amt zum 31.12.2010 niederlegt und Wilfried Fischer von den übrigen Wehrführern des Kreises gebe-ten wurde, die Nachfolge anzutreten. Leider haben Sie, Herr Dr. Korsten, nie die Gelegen-heit gesucht, mit uns über die Möglichkeiten nach einem wahrscheinlich werdenden Weg-gang von Wilfried Fischer in einen Dialog zu treten. Sie haben lediglich unseren stellvertre-tenden Leitern auf Nachfrage mitgeteilt, dass man für Wilfried Fischer in Radevormwald ob-jektiv keine Möglichkeit der Höherstufung sieht. Dabei ging es uns nicht nur um die Person Wilfried Fischer, sondern auch um die Sicherung der Zukunft. Aus Sicht der Feuerwehr werden Sie jedoch nicht um eine entsprechende kombinierte Stelle aus Wach- und Wehrführer mit entsprechender Qualifizierung und Dotierung – wie oben begründet und dargelegt – umhin kommen, es sei denn, Sie wollen unseren Bürgerinnen und Bürgern zukünftig weniger qualifizierten Schutz bieten. Wenn die Position zukünftig nur so zu besetzen ist, warum können wir nicht jetzt schon da-mit starten und Wilfried Fischer die Perspektive bieten, die ihn in Radevormwald bleiben lässt. Das spart der Stadt sogar langfristig Geld, bewahrt eine effiziente Feuerwehr und lässt uns eine qualifizierte Nachwuchskraft heranrücken. Wir bitten Sie, die Angelegenheiten aus diesen Gesichtspunkten heraus noch einmal zu überdenken, damit wir für Radevormwald frei von Emotionen aber mit dem notwendigen „gesunden Menschenverstand“ die richtige Lösung finden. Mit freundlichen Grüßen Volker Ebbinghaus, StBI (stv. Leiter der Feuerwehr) Dietmar Hasenburg, StBI (stv. Leiter der Feuerwehr) Dirk Rodermann, BOI (Zugführer LZI) Torsten Kleinschmidt, BOI (Zugführer LZII) Hans-Jörg Rüggeberg, BOI (Zugführer LZIII) |
| StBI Fischer | Brennt Imbiss Schloßmacherstr. |
| 26.06.10 - 21:17 Uhr | Einsatz für die Feuerwehr Radevormwald Alarmierung: 09:43: Brennt Imbiss in der Schloßmacherstr. Alarmierte Kräfte: Löschzug I Einheiten Stadt und Herbeck und hauptamtliche Kräfte Aufgrund einer Ausbildungswoche befanden sich zum Zeitpunkt der Alarmierung 6 hauptamtliche Kräfte an der Feuer- und Rettungswache, dadurch konnte das erste Löschfahrzeug sehr schnell ausrücken. Bereits nach kurzer Zeit ( 5 Minuten ) waren die ersten 10 Kräfte an der Einsatzstelle und konnten das Feuer im Imbiss bekämpfen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde um 09:50 Uhr zusätzlich der Löschzug III der Feuerwehr Rade alarmiert, da der Imbiss mitten in einer teilüberdachten Einkaufspassage, mit darüberliegenden Wohnungen, sowie zwischen vielen weiteren Ladenlokalen liegt. Es war davon auszugehen, das viele Bewohner wie aber auch Mitarbeiter und Kunden aus den umliegenden Geschäften betroffen sein könnten. Die Feuerwehr bekämpfte das Feuer im Imbiss mit zwei Trupps unter Atemschutz mit Feuerlöschern und einem C Strahlrohr. Die anderen Kräfte räumten die umliegenden Geschäfte und kontrollierten die Wohnungen und Zugänge der Wohnbereiche in der Passage. Alle Mitarbeiter der umliegenden Geschäfte und Läden handelten sehr ruhig und besonnen und folgten den Anweisungen der Feuerwehr. Die weitere Arbeit der mittlerweile 57 Frau/Mann starken Feuerwehreinheiten beschränkte sich auf die Kontrolle der angrenzenden Ladenlokale und deren Zwischendecken, Rauch wurde aus den Lokalen abgesaugt b.z.w. mit Belüftungsgeräten quer gelüftet. Alle betroffenen Ladenlokale wurden durch einen Mitarbeiter des Fachbereichs Soziales und Ordnung betreut um auftretende Fragen im Bereich Reinigung, weiterer Verkauf u.s.w. zu klären. Einzelne Geschäfte mussten auch nach Öffnung der Passage geschlossen bleiben, da erst eine umfangreiche Reinigung erfolgen muß Alle anderen Läden konnten ab ca. 12:00 Uhr wieder öffnen. Einsatzende 12:30 |
| H.-J. Rüggeberg | Jahresbericht online |
| 18.03.10 - 07:47 Uhr | Der Jahresbericht für 2009 ist ab sofort als PDF-Dokument online. Die Datei ist ca. 5MB groß und enthält neben den Daten auch diverse Fotos von Übungen, Ausbildung und Einsätzen. |
| Dirk Rodermann | Frohe Weihnachten |
| 25.12.09 - 11:20 Uhr | Die Feuerwehr Radevormwald wünscht allen Einwohnern von Radevormwald und den Besuchern der Homepage ein geruhsames Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Jahr 2010! |
| Dirk Rodermann | Zimmerbrand Goethestraße - MIG |
| 23.10.09 - 08:31 Uhr | Am 20.10.2009 um 2:08 Uhr wurde der Löschzug 1 mit der Einheit Herbeck und der kleinen Alarmschleife der Einheit Stadt alarmiert. Von der Leitstelle wurde der Löschzug zu einem Zimmerbrand in der Goethestraße gerufen. Zwei Minuten nach der ersten Alarmierung liefen die Funkmeldeempfänger erneut. Mit der weiteren Durchsage "Brandeinsatz, Menschleben in Gefahr" wurde nun der gesamte Löschzug 1 mit den Einheiten Herbeck und Stadt, sowie der ELW alarmiert. Fast zeitgleich trafen RTW Radevormwald, LF Herbeck und das LF 16/12 der Stadt am Einsatzort ein. Zusammen mit der Polizei wurden die Bewohner des 6-Familien-Hauses evakuiert. Ein Trupp unter PA ging in die stark verrauchte Wohnung im Erdgeschoss mit einem C-Rohr vor, ein weiterer Trupp stellte den Sicherheitstrupp. Es brannten mehrere Matratzen, die schnell abgelöscht wurden. Weiterhin wurde eine Person in der Wohnung gefunden und durch den Angriffstrupp ins Freie verbracht, weil diese sich nicht mehr eigenständig bewegen konnte. Ein weiterer Bewohner der Wohnung hatte bereits selbständig die Wohnung verlassen. Die Wohnung ist unbewohnbar und dieser Bewohner wurde noch in der Nacht durch das Ordnungsamt anderweitig untergebracht. Weitere Maßnahmen: - Belüften des Treppenhauses und der Wohnung - Entfernen des Brandschutts aus der Wohnung - Betreuen der weiteren Bewohner aus dem Haus im MTW - Ausleuchten der Einsatzstelle Fahrzeuge vor Ort: 1 LF 10/6, 1 LF 16/12, 1 DL-K 23/12, 1 LF 16-TS, 1 TLF 16/25, 1 ELW-1, 1 MTW, 1 LKW, 1 RTW, 1 KDO-W als NEF. Zur Einsatzstelle kamen auch Rettungswagen aus Hückeswagen und Remscheid sowie Stadtwerke und Ordnungsamt. Einsatzende war um 4 Uhr. |
| Dirk Rodermann | Busunglück L414 |
| 27.09.09 - 22:11 Uhr | Bei der Leitstelle des Oberbergischen Kreises gingen am 22.09.2009 ab 11:49 Uhr mehrere Anrufe ein, dass ein Bus in die Wupper gestürzt sei. Daraufhin wurde die Technische-Hilfeleistungs-Gruppe des Löschzuges 2 alarmiert sowie Kranken- und Rettungswagen aus Radevormwald, Hückeswagen, Wipperfürth und Remscheid. Kurze Zeit später wurden dann die kompletten Löschzüge 1 und 2 per Funkmeldeempfänger und Sirene alarmiert. Zudem wurde das Einsatzstichwort MANV 2 (Massenanfall von Verletzten) gegeben, was die Anforderung weiterer Krankenwagen, Rettungswagen, Notärzten und Rettungshubschraubern nach sich zieht. Auch der Rüstzug der Feuerwehr Wuppertal mit dem dort stationierten Kran wurden angefordert. Ferner Wasserrettungskräfte der DLRG und Feuerwehr aus dem Oberbergischen, dem Rheinisch-Bergischen-Kreises und der Feuerwehr Köln. An der Einsatzstelle wurden durch die Feuerwehr folgende Maßnahmen durchgeführt: - Sichern des verunfallten Busses mit Drahtseilen - Herstellen eines Rettungsweges mittels Steckleitern - Entfernen von Bäumen mit Motorsägen, die sich im Bus verkeilt hatten. Hierdurch wurden Zugänge zum Bus geschaffen und die Rettung erleichtert - Taucher und Strömungsretter der Wasserrettungsgemeinschaft suchten das relativ niedrige Wasser der Wupper nach möglichen weiteren Opfern ab - Retten der verletzten Personen - Aufbau einer Ölsperre Die insgesamt 7 Verletzten wurden zeitnah gerettet und auf dem nahegelegenen Parkplatz des Wuppermarktes erstversorgt. Danach wurden sie mit Rettungsmitteln in die umliegenden Krankenhäuser verbracht. Gegen 13:45 Uhr war der Bus soweit frei von Bäumen und Ästen, dass mit der Bergung der leider zu beklagenden 5 Opfer begonnen werden konnte. Mittels Hebekissen wurde der Bus leicht angehoben. Nach zirka einer Stunde waren die Opfer geborgen. Die Einheit Stadt war mit allen Fahrzeugen (LF 16-12, LF 16-TS, DLK 23-12, GW-Öl, LKW und GW-Wasserrettung im Einsatz und rückte um 17:00 Uhr komplett ab. Im Einsatz waren u.a. der Rüstzug aus Wuppertal, die Tauchergruppe der BF Köln, 3 Rettungshubschrauber, der LZI + II, DRK, DLRG, die Tauchergruppe, Notfallseelsorger, mehrere Notärzte sowie Rettungsfahrzeuge aus der gesamten Region. In den Abendstunden wurden noch weitere Bäume an der Einsatzstelle entfernt, um den Bus bergen zu können. Nach einer abschließenden letzten Suche an der Stelle an der Bus gelegen hatte, wurde der Einsatz für die Feuerwehr um 22.30 Uhr beendet. |
| Rüggeberg | Jahresbericht für 2008 online |
| 02.03.09 - 19:44 Uhr | Der Jahresbericht für das Jahr 2008 ist online. Das PDF ist ca. 5MB groß und enthält neben den Daten auch diverse Fotos. |